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<meta name="description" Content="Video: Das erste Pflichtspiel hat Eintracht Frankfurt im DFB-Pokal erfolgreich hinter sich gebracht und den Aufstieg geschafft. Nun gilt alle Aufmerksamkeit dem Bundesliga-Start gegen Freiburg. , ">
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<pre>Bei den beliebten Over/Under-Wetten sind Vorhersagen relativ schwierig, denn die „magische“ 2,5-Hürde wird recht selten überboten, wenn Gladbach oder Freiburg auf dem Rasen tätig sind. Torfestival ist keines zu erwarten. Zwar erzielen die Gladbacher im Durchschnitt pro Partie 2,9 Tore, doch die Aufteilung fällt ausgeglichen aus. Jeweils in 16 Spielen gab es mehr als 2,5 Tore zu bejubeln bzw. weniger als 2,5.  <p> Das fehlende Zutrauen dürfte dabei auch die dem altbekannten Kader unterstellten Mängel geschuldet sein: Die schon in der vergleichsweise nur mittelmäßig bestückte Truppe hatte in der Aufstiegssaison konsequent am oberen Limit gekickt.  <p>  Video: Das erste Pflichtspiel hat Eintracht Frankfurt im DFB-Pokal erfolgreich hinter sich gebracht und den Aufstieg geschafft. Nun gilt alle Aufmerksamkeit dem Bundesliga-Start gegen Freiburg. <p> Auf eine gewisse Widerstandsfähigkeit lässt auch die Tatsache schließen, dass die letzte Heim-Niederlage des FCA bereits aus dem Oktober resultiert; bei der damaligen 1:2-Schlappe wurden die Gastgeber vom starken Aufsteiger aus Hannover auf dem falschen Fuß erwischt. <p>  – Auch nach dem Rückschlag gegen den BVB wirft Dominique Heintz die Flinte noch immer nicht ins Korn.  </pre>


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<pre>Die Frauen-Abteilung des FC Bayern München hat am Wochenende das geschafft, was die Männer verpasst haben: Den vorzeitigen Gewinn der Meisterschaft.  <p> Allerdings dürfte der bloße Verweis auf die Vergangenheit natürlich ein bisschen zu wenig sein, um sich nun auch im zweiten Sonntagsspiel umgehend in der Spur zurückzumelden: Zumal es durchaus Hinweise darauf gibt, dass die Dinge dieses Mal etwas anders liegen.  <p>  Kopfzerbrechen dürfte Trainer Manuel Baum jedoch vor allem das auch weiterhin zu beklagende Fehlen von Finnbogason bereiten; schließlich ist die Torquote der Augsburger in Abwesenheit des noch immer besten Knipsers merklich abgesackt. <p> Während der FCA diese Mission fast schon geschafft hat, müssen die Nullfünfer, die in der Tabelle nur aufgrund der besseren Tordifferenz über dem ominösen Strich stehen, noch um den Klassenerhalt kämpfen. <p>  Wir gehen immerhin fest davon aus, dass der Gastgeber auch gegen die bis dato stets unbeugsame TSG das Zeug zum vollen Dreier hat: So dürfte am Freitag schon allein die Rückkehr des zuletzt gesperrten Fabian dafür sorgen, dass das Offensivspiel an noch mehr Unberechenbarkeit gewinnt.  </pre> 


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<pre> Frankfurt verfügt noch immer über die drittbeste Offensive, während Bayer die fünftschlechtese Abwehr zu schaffen macht.  <p> Doch die Abschlussschwäche alleine ist nicht das einzige Problem, mit dem der kroatische Übungsleiter aktuell zu kämpfen hat, auch der Verletzungsteufel treibt in Frankfurt sein Unwesen.  <p>  Nachdem der FSV Mainz in der vorigen Saison dem Abstieg nur knapp entronnen war, liegt die Mannschaft von Sandro Schwarz nach einem fantastischen Bundesliga-Start in der Tabelle auf Platz sieben. <p>  „So sollten wir nicht auftreten. Wir lassen den Gegner zu leicht Tore schießen und kreieren vorne zu wenig Chancen.“ <p>  Das half aber alles nichts, weil die Gladbacher trotz vieler Chancen nur einen Treffer erzielten und die „Geißböcke“ das Glück bei ihren Toren auf ihrer Seite hatten.  </pre>


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<pre> In der Hinrunde setzten sich die Rheinländer mit 2:1 durch, die Partie wurde in der Halbzeit überaus spektakulär. Nach der HSV-Führung durch Holtby glich der eingewechselte Hosiner aus, Modeste verwertete einen Foulelfmeter zum Kölner Sieg.  <p> Klingt einfach, ist es aber nicht: Denn die Bayern, so gut sie auch sind, leisten sich auch immer wieder Umfaller.   <p> Eine Entwicklung, die jedoch keinesfalls überraschend kommt. „Dass die Fans sauer sind, ist normal“, bringt Marco Russ sogar Verständnis für den Frust des Anhangs auf. <p>  – Michael Gregoritsch war über den verschenkten Sieg bei der Hertha sichtlich verärgert.  <p> Genau an diese jüngsten Duelle wollen die Kölner anknüpfen. Die Weste von Peter Stöger als Effzeh-Trainer gegen den HSV könnte kaum weißer sein: nach einer Nullnummer beim Debüt in der Bundesliga, konnte sich der Ã–sterreicher über zwei Siege gegen die Hamburger freuen.  </pre>


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<pre> In diesem Match ging die TSG drei Mal in Führung, doch musste nach viel Pech und Hektik in der Defensive stets einen Ausgleich der Fohlen hinnehmen — der letzte fiel erst in der Nachspielzeit der zweiten Halbzeit.  <p> Sowohl gegen Schalke als auch gegen Bayern München stand der FCI knapp vor einem Punktgewinn.  <p>  Selbst der jüngste Coup gegen den Rekordmeister hat den Groschen nun zunächst einmal nur dem ersten Anschein nach zum Fallen gebracht — immerhin dürfte es gerade auch der Münchner Stärke geschuldet gewesen sein, dass RB eine seiner besten Saisonleistungen vom Stapel ließ. <p>  Dass die Bayern nicht unverwundbar sind, zeigte sich erst vor kurzem in Leipzig. Die „Rasenballer“ besiegten die Münchener mit 2:1 und zeigten dabei eindrucksvoll die wenigen Schwachstellen des Rekordmeisters auf.  <p> „Wir haben unser Spiel konsequent durchgezogen und haben das zweite Tor gemacht und dann mit Herz und Leidenschaft unser Tor verteidigt.“  </pre>


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